isolierte Garage

Der richtige und effektive Schutz des Fahrzeugs ist ein grundlegendes Problem jedes Autobesitzers. Durch Vandalismus, Diebstahl, kleinere Tiere und Witterungseinflüsse ist das Auto permanent gefährdet und kann bleibende Schäden davontragen. Auch das Korrosionsrisiko durch zu hohe Feuchtigkeit stellt eine große Komplikation dar. Bei Betongaragen kann es vorkommen, dass sich in den Strukturen der Außenwände Feuchtigkeitslager bilden und das Auto somit dem Rost ausgesetzt wird. Um das zu verhindern empfehlen Experten eine isolierte Garage. Hierbei handelt es sich um Parkmöglichkeiten mit speziell beschichteten und gedämmten Wänden, die das Innere der Garage immer trocken halten und die Korrosionsbildung verhindern.

Das Funktionsprinzip der Isolation

Die isolierte Garage arbeitet mit Thermoelementen, die eher simpel im Aufbau sind, aber eine sehr effektive Wirkung haben. Die Wände sind ungefähr fünf Zentimeter dick und sind an der Innen-und Außenseite mit Stahlblech verzinkt. Zwischen diesen Platten befindet sich eine Isolierung aus Hartschaum, die einen sehr hohen Wärmedurchgangswiderstand besitzt. Die Seitenelemente werden an Schienen aus Aluminium montiert und mit Lastendübeln am Boden verankert. Durch die leichten, aber effektiven Wände kann das Eindringen von Feuchtigkeit gestoppt werden und das Auto ist optimal vor Rostschäden geschützt. Die Rahmen des Schwingtors sind ebenfalls verzinkt und mit einer thermischen Isolierung versehen. Das Schwingtor an sich ist von Haus aus ungedämmt, kann aber durch einen Aufpreis auch in einer gedämmten Version geliefert werden.

Ein Platz im Trockenen

Die isolierte Garage trotz fast allen äußeren Widrigkeiten und kann auch als Lager oder Hobbyraum zweckentfremdet werden. Bilden sich bei Betongaragen meistens Feuchtigkeitsnester im Putz, die daraufhin in der Garage ihr Unwesen treiben, so sitzen Sie mit den thermoisolierten Außenwänden stets im Trockenen. Falls Sie sich entscheiden sollten Ihre normale Garage im Nachhinein isolieren lassen zu wollen stellt das keineswegs ein Problem dar. Sie müssen sich lediglich, wie bei jedem Bauprojekt, beim zuständigen Bauamt über die vorherrschenden Bestimmungen informieren.


 



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